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SUMMARY:Jüdisches Kaleidoskop: "Jeder Tag wie heute" - Lesung mit Ron Segal
DESCRIPTION:Adam Schumacher\, der Held dieses Debütromans von Ron Segal\, ist ein neunzigjähriger israelischer Schriftsteller und Holocaust-Überlebender. Einst vor den Nazis geflüchtet\, reist er nun\, viele Jahre später\, zum ersten Mal zurück nach Deutschland\, um für ein Literaturmagazin seine Erinnerungen aufzuschreiben. \nAusgerechnet dort\, wohin er nie zurückkehren wollte\, merkt er\, dass ihn sein Gedächtnis immer öfter im Stich lässt. Wie der Schuster aus den Märchen der Brüder Grimm\, dessen Handwerk über Nacht durch geheimnisvolle Helfer erledigt wird\, wacht er jeden Morgen auf\, um zu entdecken\, dass irgendjemand seine Arbeit schon für ihn getan hat\, dass seine Geschichten schon auf dem Papier festgehalten sind. \nIhm wird klar\, dass nicht mehr viel Zeit bleibt\, das Versprechen an seine verstorbene Frau einzulösen: bevor er sie vergessen haben würde\, ihrer beider Lebensgeschichten aufzuschreiben. \nRon Segal erzählt die Fieberträume des Überlebenden\, in denen die Fakten und Fiktionen einander schon überlagern\, er ruft die Geschichten der Grimms auf\, die Mythen\, Legenden und versucht ein Amalgam zu finden\, das ein literarisches Sprechen über den Holocaust für jemanden „zwei Generationen danach“ möglich macht. \nDer israelische Filmemacher und Schriftsteller stellt sich beim Jüdischen Kaleidoskop erstmals in Perleberg vor. In der Stadtbibliothek BONA wird Ron Segal aus seinem Roman lesen und anschließend mit den Besuchern ins Gespräch kommen. Dabei geht es um den Roman aber auch um das jüdische Leben in Deutschland in der Gegenwart. \n\nRon Segal\nRon Segal wurde 1980 in Rehovot\, Israel\, geboren. Er absolvierte die Sam Spiegel Film and Television School in Jerusalem und arbeitet und lebt heute als Filmemacher und Schriftsteller in Berlin und Tel Aviv.
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SUMMARY:Jüdisches Kaleidoskop: Jüdisches Leben - jiddische Töne
DESCRIPTION:Jüdische Musik und jüdische Gedichte sollen unterhalten\, aber auch die Vielfalt der jüdischen Musik und des jüdischen Wortwitzes widerspiegeln. Schüler und Schülerinnen des Gottfried-Arnold-Gymnasiums gestalten diesen Abend gemeinsam Laien-und Profikünstlern. Dabei wollen sie neugierig machen auf Musik und Literatur\, die uns immer wieder begegnet\, wir aber ihren Ursprung nicht immer wirklich kennen. \nMitwirkende: \nLehrkräfte\, Schülerinnen und Schüler des Gottfried-Arnold-Gymnasiums \nRenè Hill \nOlaf Ruhl
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SUMMARY:Gedenken zur Reichspogromnacht
DESCRIPTION:Die Rolandstadt Perleberg erinnert am 9. November bei einem Stadtrundgang an die Opfer der Reichspogromnacht 1938. Treffpunkt ist um 17 Uhr der Roland auf dem Großen Markt. Nach der Begrüßung geht’s von dort aus zum Haus Großer Markt 11. Hier lebte Malwine Sternberg. \nSchüler des Gottfried-Arnold-Gymnasiums verlesen ihre Geschichte. Danach wird der Stolperstein gereinigt und eine Rose niedergelegt. Weitere Stationen sind die Häuser Parchimer Straße 17 – Erinnerung an Margarete Franke\, Am Hohen Ende 4 – Erinnerung an Markus Lang und An der Mauer 7 – Erinnerung an Adolf Lewandowski. Musikalisch begleitet wird der Rundgang von Schülern der Kreismusikschule Prignitz. \nDie Bürger der Rolandstadt Perleberg sind eingeladen\, an dem Gedenken teilzunehmen.
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SUMMARY:Jüdisches Kaleidoskop: „Eine Beteiligung meinerseits fand nicht statt“ - Das Novemberpogrom 1938 in Perleberg
DESCRIPTION:Am 7. November 1938 schoss der siebzehnjährige polnische Jude Herschel Grynszpanin in Paris auf den der NSDAP angehörenden Legationssekretär Ernst Eduard vom Rath. Rath starb zwei Tage später. Das war der Anlass für zahlreiche Pogrome in ganz Deutschland. Ihren Höhepunkt erreichten die Ausschreitungen am 9. und 10. November. Auch in Perleberg wurden jüdische Mitbürger misshandelt und ihre Wohnungen und zerstört. \nBis sich 1992 vier Schülerinnen auch mit der Geschichte der Juden in Perleberg beschäftigten\, waren die Ereignisse im öffentlichen Bewusstsein weitgehend in den Hintergrund getreten. Es gab nur noch wenige Zeitzeugen und andere Quellen standen nicht zur Verfügung. 2008 nahm eine andere Schülergruppe die Erkenntnisse von 1992 auf und beschrieb die Schicksale von vier jüdischen Familien\, die 1938 in Perleberg lebten. \nJetzt wurden weitere Quellen ausgewertet und sehr viel genauer kann die Frage beantwortet werden: Was geschah im November 1938 mit den Perleberger Juden? \nVortrag Peter Radziwill\nTheologe und Pfarrer im Ruhestand\, engagiert im Förderverein Judenhof und im Trägerverein Pfarrhausmuseum Blüthen
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SUMMARY:Schnupperunterricht und Tag der Offenen Tür
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SUMMARY:Elternsprechtage
DESCRIPTION:Bitte vereinbaren Sie individuelle Termine am besten über die Klassenleitungen und Tutor/innen oder direkt mit der Fachlehrkraft.
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